XXIV. Finale

Die Heim­fahrt von unserem Dschun­ge­laben­teuer fiel wegen uner­warteter Prob­leme ins Wass­er, oder bess­er gesagt, in den Schweiss!. Wir hat­ten uns schon drauf gefreut, mit Abdus vol­lk­li­ma­tisiertem Auto in anderthalb Stun­den kom­fort­a­bel zurück nach Mukkom zu gondeln, doch stattdessen kam uns ein alter Jeep abholen, der uns 7 km weit­er unten an der Bushal­testelle abset­zte für die Weit­er­fahrt Rich­tung Kalpet­ta. Da waren die anderthalb Std. aber schon um! Nach zwei weit­eren Buswech­seln waren wir um 16:30, nach 4 1/2 Std. völ­lig ver­schwitzt endlich wieder in Mukkom.

Am näch­sten Mor­gen, nach ein­er let­zten Yogas­tunde von Ireen, ist sie mit Wern­er von ihrem Guide zum Flug­platz gefahren wor­den und Rich­tung Assam geflo­gen. Wir («mali­gen» & ehe­ma­li­gen) Inter­essierten haben ab 10 Uhr die Lobpreisun­gen der Natur­opa­thy durch Abdu und Kon­sorten ent­ge­gengenom­men, auch Sashi und ich haben uns kurz mit­geteilt (und gesun­gen!). Nach einem gemein­samen Lunch hat uns dann Abdus Chauf­feur zum Flug­platz gebracht. 

Amen